INFOS & MATERIAL

Dies ist die Infothek!
Hier werden alle Themen ausführlich beleuchtet und vorgestellt…


Tief ist das menschliche Überlegenheitsdenken in den Köpfen verankert, zu sehr der Alltag durch die selbstverständliche Ausbeutung der Tiere geprägt. Getötete Tiere bzw. Tierteile liegen als „Nahrung“ auf dem Teller, die tägliche Kosmetika ist selbstverständlich vorher an der sensiblen Tierhaut getestet und auch in anderen Bereichen stehen Tiere den Menschen zur „Verfügung“, egal ob im Zoo oder im Zirkus, als so genannte Haustiere oder als „Sportgeräte“. Nicht zuletzt soll eine tierfeindliche Sprache (mit Tiervergleichen formulierte Beleidigungen wie z.B. du „dumme Kuh“ etc. ) zum Ausdruck bringen, dass Tiere „minderwertigere“ Wesen sind, über die der Mensch verfügen darf. Bereits von Kindheitstagen an führt diese Gesellschaft vor, dass Menschen Tiere gebrauchen dürfen, mittlerweile oft mit einem kleinen Zusatz, einem kleinen Zugeständnis: „wenn sie denn gut behandelt werden“. Ein Mindestmaß an „Tierschutz“ ist mittlerweile ein gesellschaftspolitisches Anliegen geworden, nicht zuletzt durch die Aufnahme des Tierschutzes ins Grundgesetz. Grundlegende Veränderungen für die Tiere und eine Überprüfung des Verhältnisses des Menschen zum Tier hingegen werden damit nicht angestrebt, das Unrecht, dass den Tieren mit ihrer Knechtschaft auferlegt wird, wird weiterhin negiert.


So bald als möglich werden wir auf den kommenden Seiten aufzeigen

wie sich die Unterdrückung, Ausbeutung von und Gewalt gegenüber vor allem nicht-menschlichen Tieren
wie ein roter Faden durch den Alltag zieht.

Um zu verdeutlichen wie die Forderung formuliert und warum die Wahrnehmung von Tierrechten notwendig ist.


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